Was passiert in den Wechseljahren und was eigentlich danach?

Kursid 029/2026

Zielgruppe
Aktive EAM KTS BB, ET B, KJT B, Vertraudich, TD, MuTeS, KJT P, TS P

Termine
Dienstag, 07.04.2026

Uhrzeit
18:00 - 21:00

Ort
webbasiert

ReferentInnen
Carolin Deiner

Leitung
Sabine Marx
Matthias O. Schneider

Der Kurs hat bereits angefangen, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Ihr Interesse für einen Folgetermin nehmen wir per Mail oder Fax gern entgegen.


Beschreibung
Inhaltsbeschreibung des:r Referent:in:
Die Wechseljahre sind heute zwar deutlich besser besprechbar als noch vor einigen Jahren, dennoch besteht weiterhin große Unsicherheit: Viele Menschen fühlen sich unzureichend informiert, widersprüchliche Aussagen verunsichern und fundiertes Wissen fehlt oft. Das ist besonders relevant, weil die Lebensphase nach den Wechseljahren – eine Zeit, in der der Körper kaum noch weibliche Hormone produziert – inzwischen durchschnittlich rund 35 Jahre umfasst. Umso wichtiger ist es, dass wir alle (auch Männer) besser Bescheid wissen, um informierte Entscheidungen treffen zu können und Frauen bei ihrer Entscheidungsfindung kompetent zu unterstützen.

In diesem Seminar beleuchten wir zunächst die biologischen Grundlagen des weiblichen Zyklus, erklären die physiologischen Wirkungen der wichtigsten Hormone und ordnen die typischen körperlichen und psychischen Veränderungen ein, die mit ihrer nachlassenden Produktion einhergehen. Darüber hinaus sprechen wir über pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten und gehen auf die großen Missverständnisse und anhaltenden Unsicherheiten ein, die insbesondere im Zusammenhang mit der WHI-Studie von 2002 entstanden sind.

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Teilnehmende jeden Alters und jeden Geschlechts. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Zusammenhänge verständlich zu machen und einen sachlichen, informierten Umgang mit dem Thema zu fördern – helft mit, dieses Wissen weiterzugeben.

Schwerpunkte
In diesem Seminar beleuchten wir zunächst die biologischen Grundlagen des weiblichen Zyklus, erklären die physiologischen Wirkungen der wichtigsten Hormone und ordnen die typischen körperlichen und psychischen Veränderungen ein, die mit ihrer nachlassenden Produktion einhergehen. Darüber hinaus sprechen wir über pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten und gehen auf die großen Missverständnisse und anhaltenden Unsicherheiten ein, die insbesondere im Zusammenhang mit der WHI-Studie von 2002 entstanden sind.

Bemerkungen
Dieser Kurs wird auch am 06.10.2026 angeboten.

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