Ärztlich assistierter Suizid

Kursid 038/2026

Zielgruppe
Aktive EAM KTS BB, ET B, KJT B, vertraudich, TD, MuTeS, KJT P, TS P

Termine
11.11.2026

Uhrzeit
18 - 21 Uhr

Ort
Caritas-Zentrum St. Johannes
Adoph-Kolping-Str. 15
03046 Cottbus

ReferentInnen
Dr. Klaus Rappenecker, Facharzt i.R. für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Leitung
Sabine Marx, Matthias Schneider, Gesamtleitung der KTS BB, Dienststellen Berlin/Cottbus/Frankfurt (Oder)

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Beschreibung
Seit dem Bundesverfassungsgerichtsurteil im Jahr 2020 ist in Deutschland die Beihilfe zur Selbsttötung nicht mehr strafbar, eine klare gesetzliche Regelung steht jedoch noch aus.

Dr. Klaus Rappenecker, Facharzt im Ruhestand für Anästhesiologie und Intensivmedizin, engagiert sich bei der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) und begleitet Menschen beim assistierten Suizid. Er selbst spricht von „Freitodbegleitung“.

In seinem Vortrag wird er auf folgende Punkte eingehen:
- Überblick zur rechtlichen Situation in Deutschland zum ärztlich assistierten Suizid.
- Wer sind die Menschen, die den Wunsch nach einem begleiteten Suizid äußern? Welche Motive, Lebenssituationen und Krankheitsgeschichten stehen hinter ihren Entscheidungen?
- Ablauf einer Begleitung anhand von Dr. Klaus Rappenecker begleiteten Fällen.

An dem Abend wird es neben dem Vortrag Zeit für Fragen, zur Reflexion und zum Austausch geben.

Schwerpunkte

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